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EU-Siegel für nordhessische ahle Wurscht Zum Content scrollen
Egal ob Wurscht oder Worscht

Nordhessische Spezialität wird ausgezeichnet

Seit dem 15. Februar 2023 darf sich die "Nordhessische Ahle Wurscht" / "Nordhessische Ahle Worscht" mit dem EU-Siegel der geschützten geografischen Angabe (g. g. A.) schmücken. 

Was bedeutet das? Nordhessische Ahle Wurscht / Ahle Worscht darf jetzt nur noch eine Rohwurst genannt werden, die aus in Nordhessen geschlachteten Schweinen hergestellt und in nordhessischen Betrieben verarbeitet und gereift wurde. Die regelhaften Transportzeiten von den Bauernhöfen zu den Schlachtstätten dürfen zwei Stunden nicht übersteigen. Damit sind auch angrenzende Aufzuchtregionen möglich, aber unter Tierwohlaspekten werden kurze Fahrwege fest gelegt.

Die geschützte geografische Angabe (g. g. A.) unterstreicht den Zusammenhang zwischen einem bestimmten geografischen Gebiet und dem Namen eines Erzeugnisses, wenn eine bestimmte Qualität, das Ansehen oder ein anderes Merkmal dieses Erzeugnisses im Wesentlichen auf dessen geografischen Ursprung zurückzuführen ist. Derzeit sind 19 verarbeitete Fleischprodukte aus Deutschland registriert. 

Mit dem nun erfolgten Eintrag der Ahlen Wurscht/Worscht ins Markenblatt der Europäischen Union wird die traditionelle Herstellung der Spezialität anerkannt, wie sie von den regionalen handwerklichen Fleischerei-Betriebe schon lange betreiben. 

Sowohl die Bezeichnungen "Nordhessische Ahle Wurscht" als auch "Nordhessische Ahle Worscht" sind durch die EU-Auszeichnung geschützt.