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Märchenhafte Kulturmetropole in der Mitte Deutschlands

GRIMMWELT Kassel

„Hundsfott“ schallt es dem erstaunten Besucher aus dem großen schwarzen Trichter entgegen. Die Schimpfwortmaschine ist das wohl kurzweiligste Element der umfangreichen Ausstellung der Kasseler  GRIMMWELT und steht für die humorvolle Seite der Geschichte der deutschen Sprache, mit der sich Jacob und Wilhelm Grimm ihr Leben lang intensiv auseinandergesetzt haben. Diese wissenschaftliche Spitzenleistung würdigt das 2015 eröffnete, vielfach ausgezeichnete Ausstellungshaus ebenso wie das bekanntere Wirken der beiden Brüder als Sammler und Erforscher der Märchen und Sagen. Ein Kunstwerk für sich ist dabei das Museum selbst, das sich so avantgardistisch wie harmonisch in die Silhouette des Kasseler Weinbergs einfügt und die documenta-Stadt um ein architektonisches Highlight reicher macht.

Ihre KulturGeschichte:

Die Sprache der Märchen verstehen

  • Überraschend, innovativ und interaktiv präsentiert die GRIMMWELT Leben und Werk der Brüder Grimm in 25 Erlebnisbereichen, benannt nach Stichworten aus dem Grimmschen „Deutschen Wörterbuch“. Wissenschaftlich fundiert und dennoch leicht zugänglich ist die Ausstellung für fast alle Altersgruppen geeignet.
  • Ein Höhepunkt der Ausstellung sind die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen.
  • Die wohlverdiente Stärkung nach märchenhaften Entdeckungen erfolgt im Café Falada, dessen leckere Kuchen und Torten in Kassel schon Kultstatus genießen.
  • Über einige Treppen - oder barrierefrei mit dem Aufzug - geht es hinauf  auf die großartige Dachterrasse. Von hier aus schweift der Blick über die barocke Karlsaue und hin zum Habichtswald mit dem Kasseler Herkules.
  • Noch mehr Märchen gibt es in den Sommermonaten beim Brüder Grimm Festival im Park Schönfeld. Im gleichnamigen Schlösschen versammelte sich ab 1815 ein oppositioneller Kreis um Kurfürstin Auguste, zu dem auch Wilhelm Grimm gehörte.