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Großes Drama seit 1951

Bad Hersfelder Festspiele

Man schrieb das Jahr 1949, als anlässlich einer Goethe-Festspielwoche die Idee geboren wurde, in der Ruine des mittelalterlichen Stifts Hersfeld in den Sommermonaten wiederkehrende Festspiele zu veranstalten. Schnell wurde der Intendant Johannes Klein aus Salzburg engagiert, der zwei Jahre später die Bad Hersfelder Festspiele nach dem Vorbild der Mysterienspiele seiner Heimatstadt aus der Taufe hob – ein Kulturevent war geboren, das seither mit immer neuen Schauspiel- und Musicalaufführungen seine Zuschauer zu begeistern weiß. In der 69. Spielzeit im Sommer 2019 stehen unter anderem eine Neufassung von Kafkas Prozess und das Musical Hair auf dem Programm

Ihre KulturGeschichte:

Sommernachtstraum in tausendjährigen Mauern

  • Schon seit ihrer Gründung ziehen die Bad Hersfelder Festspiele prominente Darsteller in die GrimmHeimat NordHessen. Im Jahr 2019 Teil des Ensembles: Heinrich Schafmeister, Marianne Sägebrecht, Ingrid Steeger und Martin Semmelrogge.
  • Abseits der Aufführungen auf der großen Bühne können Gäste den Stars im Late-Night-Programm Nachteulen näher kommen – natürlich wird auch hier gesungen, gespielt und improvisiert, was das Zeug hält!
  • Backstageführungen erlauben neugierige Blicke hinter die Bretter, die die Welt bedeuten und lenken die Aufmerksamkeit auf die Künstler, die hinter den Kulissen agieren: Denn was wären die Festspiele ohne Masken- und Kostümbildner und Techniker?
  • Der Schauplatz der Festspiele ist ein Spektakel für sich: Die Ruine der Stiftskirche ist ein Meisterwerk romanischer Baukunst aus dem 11. Jahrhundert. Schon kurz nach ihrer Zerstörung im Jahr 1761 begann man, sie für Musik- und Theateraufführungen zu nutzen.
  • Als weiteres Kulturhighlight Bad Hersfelds lohnt ein Besuch im wortreich, dem Wissens- und Erlebnishaus für Sprache und Kommunikation.
  • Ebenfalls sehenswert: Das 1612 erbaute Bad Hersfelder Rathaus mit seinen beiden Giebeln im Stil der Weserrenaissance.