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Wolfgang-Bonhage-Museum Korbach

Sagen Ihnen die „Korbacher Spalte“ oder der „Korbacher Dackel“ etwas? Kennen Sie Hessens einzige Hansestadt? Und wussten Sie, dass Deutschlands reichstes Goldvorkommen in den Böden der GrimmHeimat NordHessen schlummert? Möglicherweise nicht, doch das lässt sich ändern. Nach einem Besuch im preisgekrönten Wolfgang-Bonhage-Museum fühlen Sie sich wie „aufgetankt“ mit spannenden Informationen und Geschichten. Nun wissen Sie, dass es sich bei der Korbacher Spalte um eine bedeutsame Lagerstätte prähistorischer Fossilien handelt und dass der „Korbacher Dackel“ ein Vorfahr der heutigen Säugetiere war, der vor 250 Millionen Jahren die Erde bevölkerte.

Ihre KulturGeschichte

Folgen Sie dem Ruf des Goldes!

  • Schon von außen fasziniert das Wolfgang-Bonhage-Museum durch seine außergewöhnliche Architektur, die ein gotisches Steinhaus, Fachwerkhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts sowie zeitgenössische Bauten zu einem harmonischen Ganzen verknüpft. Trotz ihrer modernen Formensprache passt sich das Ensemble ohne Brüche in die bauliche Kulisse der Korbacher Altstadt mit dem alten Markplatz und der mittelalterlichen Kilianskirche ein.
  • Die Ausstellung des Museums gliedert sich in eine Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen. Insbesondere erstere zeichnet sich durch besondere Kinderfreundlichkeit aus: In jedem Ausstellungsbereich gibt es einen speziellen, gekennzeichneten Kinderbereich. Mit dem historischen Kalkturm verfügt das Museum noch über eine Außenstelle, die sich mit den Besonderheiten des Korbacher Kalksteins befasst.
  • Ein weiterer Schwerpunkt neben Geologie und Tieren der Urzeit stellt die wechselhafte Stadtgeschichte Korbachs dar. Seit 1469 ist Korbach als einzige Stadt im heutigen Bundesland Hessen als Mitglied der Hanse belegt. Ihren Wohlstand verdankten die Korbacher Kaufleute den reichen Goldfunden am nahe gelegenen Eisenberg.
  • Der Goldbergbau am Eisenberg begann um 1300 und kam im Dreißigjährigen Krieg zum Erliegen, Versuche zur Wiederaufnahme Anfang des 20. Jahrhunderts scheiterten. Auch, wenn die noch vorhandenen Mengen einen Abbau nicht mehr lohnen, gilt der Eisenberg als die größte Goldlagerstätte in ganz Deutschland. Relikte des Goldabbaus sind im Bonhage-Museum zu besichtigen, am Eisenberg selbst lohnt ein Spaziergang auf dem Lehrpfad Goldspur Eisenberg. 
  • Direkt vor den Toren Korbachs erstreckt sich der Naturpark Diemelsee mit seiner abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft. Zwischen tiefen Wäldern und blühenden Bergheiden laden Gastgeber und Landwirte besonders Familien zu unvergesslichen Bauernhoferlebnissen beim Land.Schnuppern ein. Mittendrin liegt der namensgebende Stausee – warum also nicht einen spannenden Ausflugstag mit einem erfrischenden Bad krönen?
  • Wahrhaft vergolden können Gäste ihren Besuch bei einem Essen im Restaurant Goldstuben im Hotel Goldflair. Das malerisch in der Korbacher Altstadt gelegene Haus schmeichelt dem Gaumen mit regionaler Küche und erfreut das Auge mit „goldigen“ Überraschungen.