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Frau Holles Blumenwiese - Jausenstation/Premiumweg P8

So muss die Blumenwiese ausgesehen haben, auf der die Gold- und die Pechmarie nach ihrem Fall durch den Brunnen aufgewacht sind.

Für die Insekten sind die Insektenblühwiesen im Geo-Naturpark Frau-Holle-Land überlebenswichtig, das menschliche Auge hingegen erfreut sich an den 41 überwiegend farbfreudigen Wild- und Kulturpflanzenarten, die hier das Buffet für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele weitere Insekten füllen. Blühflächen sind ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz sowohl hinsichtlich der Anzahl der Arten als auch in der Zahl der Insekten - wie auch zum Schutz des gesamten Ökosystems der Erde.

Auf rund 15.000 Quadratmetern blüht ab der zweiten Maihälfte bis in den Spätherbst, mit Glück sogar bis zum ersten Frost, Frau Holles Blumenwiese. Ein strohunterlegter Pfad führt als Bienen-Informations-Pfad durch die Wiese zu Infotafeln, Quizstationen und Fotopunkten, so dass sich das Auge an der bunten Pracht satt sehen kann und Besucher dem Summen, Zirren und Zirpen, dem Flügelschlagen und Krabbeln ganz nah sein kann. Ist der Imker vor Ort, darf er gern auch angesprochen werden.
Den Honig von Frau Holles Blumenwiese gibt es im Hofladen der gegenüber liegenden Jausenstation "Der Urgeschmack" zu erweben.

Weitere Frau Holles Blumenwiesen gibt es zwischen den Mohnfeldern in Germerode und Grandenborn, am Premiumweg P20 Ulfener Karst sowie am Kirschenwanderweg 3 in Witzenhausen.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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