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GeoFoyer Adorf

Geologie und Natur verstehen – Geschichte und Kultur erleben…

Erdgeschichte erleben

Auf den ersten Blick erscheint nichts beständiger als die Landschaft um uns herum. Doch in geologischen Zeiträumen ist sie einem ständigen Werden und Vergehen unterworfen: Kontinente kollidieren und zerbrechen, Ozeane bilden sich und verschwinden wieder, Gebirge türmen sich auf und werden wieder abgetragen.

Erleben Sie diese Veränderungen im Geofoyer Adorf! Von der Ablagerung der Gesteine rund um den Diemelsee im devonischen Meeresbecken bis zur heutigen Landschaftsformung durch den Menschen – fast 400 Millionen Jahre Erdgeschichte werden lebendig.

Gesteine und Fossilien sind dabei das geologische Gedächtnis der Landschaft. Sie zeugen von einer bewegten Vergangenheit zwischen Meer und Land. Durch ihr Beispiel werden längst vergangene Lebensräume im GeoFoyer lebendig.

Bergbau im Wandel der Zeit

Das Vorhandensein von Bodenschätzen ist eng mit der geologischen Entwicklung verknüpft. Vulkanische Prozesse am Grund des devonischen Meeres ließen Eisenerze entstehen, das in Adorf bis 1963 abgebaut wurde. Erfahren Sie im GeoFoyer, was damals geschah. Anschließend nimmt Sie das Besucherbergwerk „Grube Christiane“ mit auf eine Reise unter Tage auf den Spuren der Adorfer Bergleute.

Spuren der zahlreichen Bergbauaktivitäten finden sich bis heute in der Landschaft: Schächte, Stollenmundlöcher, Pingen, Halden oder auch Reste ehemaliger Hütten- und Hammerwerke. Auch das Gesicht der Dörfer der Region wird durch die Verwendung lokaler Bausteine geprägt.

Kulturgeschichte im Grenzland zwischen Waldeck und Westfalen

Schmökern Sie im GeoFoyer in den AdorferGrenzGeschichten. Adorf oder „Athathorpe“, das „Dorf am Wasser“, wurde erstmals 1120 urkundlich erwähnt. Seine Besfetigung mit Burg, drei Stadttoren und Wehrkirche war notwendig, denn das Dorf lag im Grenzbereich zwischen Waldeck und Westfalen – nicht nur auf politischem, sondern vor allem auch auf wirtschaftlichem Gebiet. Grund waren die Eisenerze, die beiderseits der Grenze abgebaut wurden und über die es immer wieder zu Streitigkeiten kam.

freier Eintritt
Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 19:00
Samstag 08:00 - 19:00
Sonntag 08:00 - 19:00

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