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Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald

In dem kleinen Museum werden historische und aktuelle Gegenstände zur Beziehung zwischen Mensch und Biene sowie zur Biologie von Bienen und Wespen dargestellt.

Der Garten des alten Fachwerkhofes umfasst einen Gemüsegarten, eine kleine Obstwiese, einen terrassierten Hang, Staudenbeete sowie einen Schauteich mit Fischen und Libellen. In einer Voliere leben Tauben und Hühner. Ein Rundweg erschließt alle sehenswerten Bereiche. Ein stillgelegter Bahndamm über dem Garten wurde gepachtet und umgestaltet zu einem Lebensraum für blütenbesuchende Insekten wie Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen. An einer Nistwand können Wildbienen und Solitärwespen beim Nestbau beobachtet werden, in Sumpfbeeten gedeihen Blut- und Gilbweiderich sowie Molche und anderes Getier.

Die wildlebenden Tiere im Bereich des Lebendigen Bienenmuseums werden fortlaufend beobachtet. Die Ergebnisse der Bestimmungsarbeit werden in den Artenlisten stetig aktualisiert und fließen ein in Beiträge zur regionalen Fauna.

Im Museumscafe gibt es Kaffee und Bienenstich oder Honigbrote. Es werden Diavorträge geboten, in einem Werkraum können Kinder Nisthilfen für Wildbienen basteln oder im Schleuderraum Honig schleudern.
Das Lebendige Bienenmuseum Knüllwald ist anerkanntes NABU-Zentrum für Blütenökologie. In Zusammenarbeit mit den Arbeitsgemeinschaften Entomologie im NABU bestehen verschiedene Projekte zur Erforschung blütenökologischer Themen.

freier Eintritt

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