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Eisenberg-Siegelweg

Ein überaus abwechslungsreicher Rundweg auf dem höchsten Berg im Knüllgebirge: Super Aussichten, abwechslungsreiche Buchenwälder und Wiesenlandschaften, eine abgelegene Talaue. Mit Buslinie 370 (NVV) am wochenende zu erreichen.


  Aufstieg   Abstieg   Länge   Dauer
394 m 395 m 14.8 km 4.47 h
Startpunkt der Tour

Parkplatz am Stern, Eisenberg

Zielpunkt der Tour

Parkplatz am Stern, Eisenberg


Diese Wanderung durch das Rotkäppchenland führt uns um den höchsten Berg des Knüllgebirges, den Eisenberg. Bei klarer Sicht bietet sich uns ein herrlicher Ausblick bis zum Thüringer Wald, Vogelsberg, Taunus, Westerwald, Rothaargebirge und zur Rhön.

Besichtigungen: Archäologischer Wanderweg mit Kirchenruine Holnsteiner Kapelle, Eisenberggipfel mit Aussichtsturm und Berggasthof, in näherer Umgebung Kirchheim mit Museumsscheune, Historisches Fachwerk in Alsfeld, Schloss Hausen bei Oberaula und Schloss Neuenstein

Der 14 km lange Eisenberg-Siegelweg führt uns rund um den höchsten Berg im Knüllgebirge (Eisenberg mit 636 m). Fernab von der Hektik des Alltags, bringt diese Wanderung durch das Rotkäppchenland einen hohen Genussfaktor mit sich. Die Steigungen sind moderat, sanfte Wald- und Wiesenlandschaften wechseln sich ab und oft kann man weite Ausblicke über die grüne Landschaft genießen. Die Spuren des mittelalterlichen Eisenbergbaus, der dem Berg seinen Namen gab, sind längst verschwunden. Doch wer mit offenen Augen wandert, wird an mancher Stelle das geheimnisvolle Relief der Landschaft wahrnehmen, das vor Jahrhunderten durch menschliche Eingriffe entstand. Bei klarer Sicht lohnt sich ein Abstecher zum Borgmannturm, einem 1913 vom Knüllgebirgsverein errichteten Aussichtsturm auf dem Gipfel des Eisenbergs. Von den bewaldeten Hügeln des Knüllgebirges reicht der Blick über Nordhessens Landschaften: Habichtswald, Reinhardswald, Kaufunger Wald, Hoher Meißner und Kellerwald, manchmal auch noch weiter bis zum Thüringer Wald, Vogelsberg, Taunus, Westerwald, Rothaargebirge und zur Rhön.

Öffnungszeiten Berggasthof Eisenberg: http://www.berggasthof-eisenberg.de/oeffnungszeiten.html

Busverbindungen: http://www.nvv.de/fahrplan-netz/fahrplanauskunft/

Info Archäologischer Wanderweg: https://de.wikipedia.org/wiki/Arch%C3%A4ologischer_Wanderweg_am_Eisenberg

Wegbeschreibung

Markierung: gelbes ES auf grünem Grund

Beschreibung:

Km 0,0: Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz „Am Stern“. Wir überqueren die Straße und folgen dem Forstweg mit der Markierung E1 und E2 etwa 1 km, bis E1 nach rechts und E2 nach links aufwärts abknicken.

Km 1,1: E2 führt uns erst auf einem Erdweg, dann fast pfadlos quer durch den Wald hinauf. An der Waldrandecke bei einer knorrigen Buche erreichen wir einen Wiesenweg, der nach rechts am Hang entlang uns sich immer weiter öffnende Ausblicke erschließt.

Km 2,2: Wir stoßen auf einen Teerweg, den wir etwa 300 m bis zu einer Einmündung eines Weges benutzen, der mit der Markierung X16 von rechts heraufführt. Hier biegen wir mit E2 links ab auf den unbefestigten Weg durch die Wiese, folgen ihm noch etwa 150 m am Waldrand entlang und biegen wieder links auf den mit O3 markierten Weg ab. Wir passieren zwei auffällige Grenzsteine (Märkerstein) und gehen etwa 100 m weiter geradeaus abwärts.

Km 3,3: Hier geht es links auf einem Hangweg mit herrlicher Aussicht bis zur Kreisstraße, die wir überqueren. Danach verlassen wir E2, gehen nach rechts auf E3 abwärts und biegen etwa 250 m tiefer nach links auf einen Gebüsch gesäumten Weg ab, der an Sportanlagen und dann an einem Wasserbehälter vorbei zurück in den Wald führt. Dort gelangen wir wieder auf den Weg mit der Markierung E2, der uns rechts zu einer stimmungsvollen Lichtung mit einem Jagdhaus bringt.
Hier kann man links auf mit E3/X/+ markiertem Pfad ca. 650 m weit und 100 m aufwärts einen Abstecher zur Berggaststätte machen.

Km 5,4: An der Wegkreuzung dahinter halten wir uns rechts und gehen fast zwei Kilometer mit der Markierung +35 auf dem Fahrweg über die große Wiese abwärts in den Wald und an der Weggabelung auf einem flachen Streckenabschnitt links bis zu einer Kreuzung mit einem anderen Forstweg. Wir wenden uns nach links und folgen ab hier der Markierung E3.

Km 8,0: Vom idyllischen Talgrund des Kisselbachs geht es nach der Bachüberquerung im Zwickel der sich aufwärts verzweigenden Talaue auf steilem Pfad hoch in den Wald. Dort erreichen wir nach etwa 300 m einen Fahrweg, der uns mit der Markierung E3 nach links weiter bis fast auf die Höhe bringt, wo hinter einem Holzlagerplatz die Markierungen x und + einkreuzen. Nach rechts geleiten uns diese Markierungen auf eine große Waldwiese und zu einem Ruheplatz mit Bänken an einem Teerweg.

Km 9,9: Nach dessen Überquerung gilt für uns die Markierung des archäologischen Rundweges, die in blassem Beige einen steinernen Türsturz mit einem Scheibenkreuz wiedergibt. Die nächste Wegkreuzung an einem gemauerten Wasserbecken überqueren wir geradeaus und hinter einer gestreckten Rechtskurve um eine verzweigte kleine Quellschlucht bleiben wir auf dem Weg links, der uns nach Überquerung einer Wiese an eine große Wegekreuzung bringt.

Km 12,0: Hier halten wir uns scharf links und gehen oberhalb der gleichen Wiese weiter leicht aufwärts. Nach dem nächsten Wiesenstreifen führt an einer großen Erläuterungstafel ein Grabensteg rechts ab auf einen Pfad durch den Wald aufwärts zum nächsten Forstweg.

Karte

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